Die Geschichte der kleinen Eule Teil II

Dann kamen die Bären aus den Büschen und der Chef der Bären rief: Dort oben auf dem Hügel ist bestimmt ein Fuchsbau. Los lass uns den stürmen! Doch als der Fuchs das hörte, dachte er sich, dass das doch sein Fuchsbau sei und sagte zu Eulo dem Bruder der kleinen Eule, dass er ihn runterlassen müsse damit er zu seinen Eltern käme. Eulo nickte nur. Nun rannte der Fuchs los. Er rannte so schnell wie er noch nie gerannt war, bis er beim Fuchsbau ankam und zu seinen Eltern rief: Schnell Mama, Papa ihr müsst weg hier, die Bären kommen! Als die Eltern das hörten, liefen sie schnell alle zusammen aus dem Bau hinaus wo auch schon die Eltern von Eulo und der kleinen Eule warteten um sie zum Baumhaus zu bringen. Als sie im Baumhaus angekommen waren, hatten alle schon wieder Hunger, da die letzte Mahlzeit schon etwas her war. Zum Glück hatte der Hase noch ein paar angemalte Eier von seiner Mutter dabei, die sie hier oben essen konnten. Nachdem sie die die leckeren Eier verspeist hatten und die Eltern noch weitere Fuchs Familien zum Baumhaus gebracht hatten, wurde der Platz langsam eng, obwohl es ein relativ großes Baumhaus war, also holte Eulo weiteres Holz, um es noch größer zu machen. Mittlerweile waren sie fünf Hasen, vier Eulen und sogar sieben Füchse! „AU AU AU AU AUA!!!“ rief es plötzlich von unten. Es war der Anführer der Bären, der tatsächlich in eine der Fallen getappt war und nun eine blutige Pranke hatte. Die anderen Bären fragten, was los sei und der Chef brüllte: „Ich bin in irgendeine Art von Falle getappt und jetzt blute ich verdammt nochmal! So kann ich nicht weiter machen!“ Er blickte in die Runde und sagte: „Jetzt hast du die Verantwortung, Oskar Bambi!“ Oskar Bambi, der große gut aussehende, perfekt jagende, von Natur aus lila Singbär. „Jo Chef! Never gonna give you up!“, antwortete Oskar Bambi singend. Nachdem alles fertig besprochen war, ging der Chef nach hause und die anderen Bären suchten weiter. Als die Bären vorbei gezogen waren, tauchte der Maulwurf aus der Erde auf und rief: „Holt mich mal hoch!“ Schnell gesagt, leicht getan und schon war der Maulwurf oben. Er erzählte, dass er die Bären belauscht hatte und dass sie vorhatten nicht nur das Essen zu klauen sondern auch die Tiere selbst! Denn sie sollten ihr Essen sein.

Fortsetzung folgt…

© Emma und Luke Möller

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