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Mistkäfer

Mal so zwischendurch, weils mir auf der Seele brennt. Ich stelle gerade fest, dass Jungs, die mit einer Stillkind artigen Liebe noch mit 6 an ihrer Mutter rum hängen, kleine fiese Mistkäfer sind, sobald Mutti aus dem Sichtfeld ist. Kann mir das mal einer psychologisch erklären?

Guten Morgen an alle Jungs und Männer mit einer emanzipierten Beziehung zu ihren Müttern!❤️

(c) fotolia

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5 Gedanken zu „Mistkäfer“

  1. Natürlich gerne, ich erkläre es mal einfach in vereinfachten Worten mit Annahmen nach Freud. 😀
    Davon ausgehend, dass durch die übermäßig lange Stillzeit ein starker ödipaler Konflikt erzeugt wird, der üblicherweise durch den nächsten Entwicklungsschritt unter der Furcht vor Kastrationsdrohung beendet wird, indem sich der Junge der Autorität des Vaters unterwirft. Wenn diese Autorität gänzlich fehlt, oder keine ist, wird der Konflikt nach außen getragen, in dem Versuch dort Eingrenzung durch Autorität zu provozieren.
    Das ist zwar jetzt sehr stark vereinfacht und rein mutmaßend, aber man kann ja auch einfach mal ins Blaue stoßen. 😀

    Gefällt 1 Person

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