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Pfannkuchenleidenschaft

Ich koche unglaublich gerne und die meisten Sachen gelingen mir auch ziemlich gut. Aber ich habe es bis heute nicht geschafft den ultimativen Pfannkuchenteig zu machen! Backpulver, Mineralwasser, mehr Mehl, weniger Eier, irgendwie ist er nie 100% fluffig, sondern hat teilweise eine gummiartige Konsistenz! Kann mich jemand retten? Wer von euch hat das beste Pfannkuchenrezept??? HILFE!

Schon jetzt dankend Eure Sunny

15 thoughts on “Pfannkuchenleidenschaft”

  1. Ich mache die auch immer nur nach Gefühl. Ich lasse all solch Zeug wie Backpulver, Mineralwasser oder Sahne weg, auch wenn andere drauf schwören.
    Ich schlage einfach die Eier auf (Achtung, es geht weiterhin um Pfannkuchen!^^), quirle sie sehr ausgiebig mit Salz oder Zucker. Milche und Mehl gebe ich nach und nach dazu, bis die Konsistenz der Masse stimmt. Die finde ich am besten, wenn sie nicht mehr völlig flüssig in der Schüssel hin und her schwappt, oder sogar spritzt, aber auch nicht schwergängig zu quirlen ist. Das quirlen darf ruhig einige Minuten dauern.
    In der Pfanne sollte sie sich so gerade eben noch von alleine verteilen, ohne dass ich mit der Kelle nachhelfen muss. (Ein bisschen glatt streichen und gleichmäßiges in alle Ecke bringen mache ich natürlich dennoch.)
    Was die Hitze angeht: Ich habe eine Skala mit 9 Einheiten am Hitzeregler. Bei Pfannkuchen drehe ich auf ca. 7. Gewendet wird sofort, wenn der Teig auch auf der Oberseite nicht mehr ganz flüssig ist, sondern fest steht. (Er sollte aber noch nciht völlig durchgegart sein.) Danach lasse ich die Kuchenscheibe auf der 2. Seite nur noch ganz kurz braten, das sie leicht gebräunt ist.
    In den meisten Fällen werden die Küchlein dann recht gut. (Ist natürlich auch Geschmackssache). Gummiartig eigentlich nie, das ist oft ein Zeichen von zu langem braten auf zu niedriger Hitze.
    Ich hoffe, dass ich Dir damit ein wenig helfen kann, Deinen Weg zu fantastischer Pfannkuchenbraterei zu finden. 🙂
    Liebe Grüße, Jo

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  2. 2 Eier mit 1/8 l Milch verquirlen, 1/8 l Mineralwasser (mit viel Sprudel) dazu, Mehl bis zur gewünschten Konsitenz; dann noch ein Eßlöffel Mehl und 1/8 l Mineralwasser vorsichtig drunterheben! Und dann sehr, sehr dünn ausbacken (vllt. mit einer dieser Crepes-Stangen breitziehen).

    Ach ja, die Prise Salz und etwas Zucker nicht vergessen …

    Mein Rezept, von Omma …

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