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R.I.P. Telefonzelle

(c)fotolia
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Wer in den 70er und 80er Jahren aufgewachsen ist – für den war ein solcher Kasten der Anschluss zur Welt. Im Winter war’s eiskalt, im Sommer brütend heiß, drinnen hausten Spinnen, Käfer, Schnaken – egal. Für 20 Pfennig konnte man Dauergespräche führen.
Die Folge: Warteschlangen. Und Wutausbrüche, wenn jemand gegen die Scheibe bollerte oder die Tür aufriss und rief: „Leg endlich auf!“
In den 80er Jahren war Schluss mit Dauergesprächen: der 8-Minuten-Takt wurde eingeführt. Jetzt hieß es: noch mehr Kleingeld dabei haben. Und hoffen, dass die Münzen nicht immer durch den Schlitz fielen.
Manchmal half es, die Münzen am Telefonkasten zu reiben, um sie statisch aufzuladen. Manchmal aber auch nicht: Ohne Geld-Nachschub war das Gespräch plötzlich weg. Einfach weg. Für die ganz jungen unter euch: Is wie Akku leer, Alter!
Jetzt gibt es gerade mal noch 30.000 Telefonzellen deutschlandweit…und ich habe es nicht mal gemerkt. Es hat mich nicht gekümmert. Irgendwie traurig…ich weiß aber noch, wo mal eine stand. Vielleicht stelle ich da mal eine Kerze auf…vielleicht erinnert sich ja noch jemand.
R.I.P. Telefonzelle.

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Füttern, Eier kraulen, loben!

https://powerofhumans.com/2016/10/march-hope-thousands-palestinian-israeli-women-spend-two-weeks-walking-together-peace/

Die Nachrichten sind voll von Berichten über neue Waffenkäufe, Kriegsverbrechen und Panzern, die vor irgendwelchen Grenzen hin und her fahren. Ein Anschlag kann nur durch einen Gegenschlag eliminiert werden. Echt jetzt? Alles unter dem Deckmantel von Recht und Frieden. Heute morgen habe ich dieses Video gesehen, bei dem israelische und palästinensische Frauen auf die Straße gehen und gemeinsam für den Frieden eintreten. Mit Gesang, mit Gitarren und Trommeln. Zusammen, ohne irgendwelche Waffen. Ist dieses Machtding und das BUMM vielleicht ein typisches Männerding? So ein Pimmelfechterding? Wer hat den Größten? Wer hat das größte Auto, wer hat am meisten Geld, wer hat die größte Macht? Dabei hat man den Jungs von heute doch schon erklärt, dass es nicht auf die Größe ankommt. Ist unser weltweites Gesamtdesaster ein Durchblutungsproblem?

Selbst wenn die Größe, gepaart mit guter Technik entscheidend sein sollte, so befindet sich während des Koitus kein Blut im Kopf. Großes Ding, kleines Ding, egal. Da 90 % der Männer schon nach dem Aufwachen ihr Blut willenlos umgeleitet haben:“Dafür können wir nix! Das passiert einfach so…“ sollte man vielleicht in der Zukunft sich aufs Wesentliche konzentrieren. Füttern, Eier kraulen und für irgendwas loben. Das würde das Gefahrenpotenzial minimieren und mit den anderen Männern (echten Menschen) könnte man mal anfangen, Lösungen zu finden!

(c) Sunny Möller

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Zeit

dandelion

Beppo liebte diese Stunden vor Tagesanbruch, wenn die Stadt noch schlief. Und er tat seine Arbeit gern und gründlich. Er wusste, es war eine sehr notwendige Arbeit.
Wenn er so die Straßen kehrte, tat er es langsam, aber stetig:
Bei jedem Schritt einen Atemzug und bei jedem Atemzug einen Besenstrich.
Dazwischen blieb er manchmal ein Weilchen stehen und blickte nachdenklich vor sich hin. Und dann ging es wieder weiter:

Schritt – Atemzug – Besenstrich.

Während er sich so dahinbewegte, vor sich die schmutzige Straße und hinter sich die saubere, kamen ihm oft große Gedanken. Aber es waren Gedanken ohne Worte, Gedanken, die sich so schwer mitteilen ließen wie ein bestimmter Duft, an den man sich nur gerade eben noch erinnert, oder wie eine Farbe, von der man geträumt hat. Nach der Arbeit, wenn er bei Momo saß, erklärte er ihr seine großen Gedanken. Und da sie auf ihre besondere Art zuhörte, löste sich seine Zunge, und er fand die richtigen Worte.

„Siehst du, Momo“, sagte er dann zum Beispiel, „es ist so: Manchmal hat man eine sehr lange Straße vor sich. Man denkt, die ist so schrecklich lang; das kann man niemals schaffen, denkt man.“ Er blickte eine Weile schweigend vor sich hin, dann fuhr er fort:

„Und dann fängt man an, sich zu beeilen. Und man eilt sich immer mehr. Jedes Mal, wenn man aufblickt, sieht man, dass es gar nicht weniger wird, was noch vor einem liegt. Und man strengt sich noch mehr an, man kriegt es mit der Angst, und zum Schluss ist man ganz außer Puste und kann nicht mehr. Und die Straße liegt immer noch vor einem. So darf man es nicht machen.“

Er dachte einige Zeit nach. Dann sprach er weiter:

„Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten.“

Wieder hielt er inne und überlegte, ehe er hinzufügte:

„Dann macht es Freude; das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. Und so soll es sein.“

Und abermals nach einer langen Pause fuhr er fort:
„Auf einmal merkt man, dass man Schritt für Schritt die ganze Straße gemacht hat. Man hat gar nicht gemerkt wie, und man ist nicht außer Puste.“

Er nickte vor sich hin und sagte abschließend:

„Das ist wichtig.“

(aus dem Buch „Momo“ von M. Ende)

 

Bild: fotolia

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Schokolacka Hüfty Hüfty

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Da ich mich momentan in meine Schreibhöhle verkrochen habe und nichts mehr geht außer tippen und essen, kam mir dieser Kuchen oder soll ich lieber sagen, dieses Teufelswerk der Backkunst gerade recht. Ich muss dazu sagen, dass ich in einer Hausgemeinschaft lebe, die schon fast an eine Kommune erinnert. Nur ohne Sex. 🙂 Man kümmert sich, man überrascht und tratscht, weint und lacht, sinniert, feiert und trinkt, passt auf und schimpft. Großartig und inspirierend. Dieser Kuchen ist so ein Nachbarschafts-Goody von der wunderbaren Claudia Thimm, bei der leider nie etwas an der Hüfte kleben bleibt. Backt ihn, genießt ihn und pfeift auf jede Kalorie! Oder wie meine liebe Freundin Tabea weise sagte:“Ich nehme zwei, dann verteilt es sich gleichmäßig auf die Hüften!“

Schokolacka Hüfty Hüfty

Für den bösen Teig
250g Butter oder Margarine
250g brauner Zucker
5-6 Eier
200g gem. Mandeln
100g Mehl
3/4P. Backpulver
1 Essl. Rohkakao
1 Schluck Rum (Mundmaß ja, schlucken nein)

Butter oder Margarine mit Zucker verrühren bis sich eine kalorienfreudige Masse ergibt. Danach die Eigelbe ins Fett-Zucker Gemisch eintauchen lassen, bis sie sich restlos vereinigt haben. Anschließend die Mandeln, das Mehl, den Kakao,den Rum und das Backpulver wie einen Saharasturm unter die cremige Masse montieren. Stop! Ich glaube da fehlt noch ein Augenzwinkern Salz. Zum Schluss verwandelt ihr die Eier noch in ein Schneegestöber und dann Köpper in die Schokopracht. Bei 170° heißvonbeidenSeiten 50 Minuten backen. Nach dem Auskühlen in der Mitte durchschneiden und mit geschlagener Sahne (Menge variabel) füllen.

Für die noch bösere Glasur

200g Blockschokolade
50g Kokosfett
evtl. ein Schuss Sahne (da kommt es ja nun auch nicht mehr drauf an…)

Im Wasserbad schmelzen lassen und den Kuchen damit verkleiden…als ob er es nötig hätte! ❤

Kennertipp: Genießen und anschließend platzen!(Zitat C. Thimm)

(c) Sunny Möller

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Der Schokohimmel kann auch weiß sein….

Gerade bei Schokohimmel.com entdeckt. Also wer noch einen Sonntagsschmatz braucht, ich versuch mal schnell noch weiße Schokolade zu bekommen….<3

Neuigkeiten aus dem Schokohimmel Dieser Blondie-Kuchen ist nur etwas für echte Süßmäuler: mächtig, buttrig, süß und superfudgy. Backt die Blondies nur, wenn ihr euch auch das Auffuttern zutraut 😀 . Beim Blick auf die kurze Zutatenliste werdet ihr sehen, was ich meine. Das Rezept … Weiter Der Beitrag Für Süßmäuler: buttriger, unterbackener Blondie-Kuchen (fünf Zutaten)…

über Für Süßmäuler: buttriger, unterbackener Blondie-Kuchen (fünf Zutaten) — Schokohimmel

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Ich wusste gar nicht, dass ich ein Mama Blog bin! :) Ich freue mich derbestens! Danke!

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Du gehörst zu den Top 50 deutschsprachigen Blogs

Hallo Sunny,

erstmal möchten wir uns bei Dir entschuldigen! Wir haben lange nichts von uns hören lassen, da der Wettbewerb doch viel länger gedauert hat, als gedacht.

Die gute Nachricht vorab: Wir finden Deinen Blog „Sunny Moeller – Meine Sicht der Dinge“ großartig und haben ihn in unsere persönliche Top 50 Liste aufgenommen. Herzlichen Glückwunsch!

Unsere Jury hat sich die Aufgabe nicht leicht gemacht und nach der ersten Durchsicht gingen die Diskussionen los. Wir kannten das schon vom letzten Jahr, aber dieses Jahr war es irgendwie … anders.

Ein Beispiel: Immer mehr Blogs werden nicht nur aus reiner Leidenschaft zum Bloggen betrieben, sondern verdienen sich auch über Produkttests ein paar Euro dazu. Wir haben lange diskutiert, ob und wie wir so etwas in die Bewertung einfließen sollten oder nicht.

Aber wir wollen Dich nicht mit Details langweilen, sondern Dir gratulieren. Du hast viel Zeit und Arbeit in Deinen Blog gesteckt und das finden wir toll!

Für den Fall, dass Du die Auszeichnung in Deinen Blog einbinden möchtest, findest Du weiter unten die passenden HTML-Codes:

Nochmals Glückwunsch und vielleicht hören wir uns im Nächsten Jahr wieder!

Liebe Grüße,

Trutz

Trutz Fries
Leitung Redaktion
c/o STARTPLATZ
Im Mediapark 5 | 50670 Köln

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Das langweiligste und zugleich wertvollste Frühstück der Welt

Congee ist ein Hauptgericht in der chinesischen Küche. Millionen von Chinesen nehmen es täglich mindestens einmal, in der Regel morgens zu sich. Chinesischer Reisbrei, der 4 Stunden kocht? So eine nach nichts schmeckende Pampe? Bist du komplett verrückt?Nein! Egal ob ihr euren Geschmackssinn mal wieder auf Null bringen wollt, Congee in eurem Fastenplan einbaut oder ihn einfach nur so zum Frühstück genießen wollt, ihr werdet begeistert sein!

Im Vinayapitaka steht geschrieben, Buddha habe gesagt: „Congee schenkt Leben und Schönheit, Wohlgefühl und Stärke, es vertreibt Hunger, stillt den Durst, regelt die (körperlichen) Gase, es reinigt die Blase und bringt die unverdauten Speisereste zur Verdauung.

Und mit ein bisschen Kreativität, gelingt euch ein wahres Poweressen, nicht nur für euren Stoffwechsel!

Zubereitung (einfacher geht´s nicht):

Reis (Basmati, Jasmin, etc.) mit Wasser in der Mischung 1:10 ca. 3-4 Stunden langsam köcheln. Zum Beispiel 100g Reis auf einen Liter Wasser ergibt ungefähr 4 Frühstücksportionen (Hält im Kühlschrank ca. eine Woche). Und dann sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Ich habe mein Congee heute in etwas Butter mit einer Prise Salz angebraten und mit frischen Früchten und etwas Ahornsirup aufgepeppt. Suchtfaktor garantiert!

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Hummus in aller Munde

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Bisher kannte man es fast nur in der israelischen uns arabischen Küche, doch mittlerweile findet man das leckere Kichererbsenpüree schon fast in jedem Supermarktregal. Es ist nicht nur köstlich sondern auch ein wahrer Vitamin-Booster. Zink, Eisen, B und C-Vitamine und Folsäure (Wirkung siehe Bild), um nur einige zu nennen. Pur auf frischem Brot oder als Hauptspeise zu Salat oder Gemüse, ein kulinarischer Genuss für deine Geschmacksnerven. Leider schmeckt dieser kleine Fitness-Guru aus dem Discounter oftmals recht fade, also gerne mal selber machen, denn das ist keine große Kunst! Ach und noch was, da es von Juden und Moslems gleichermaßen gern verspeist. Zumindest da ist man sich einig….

Zutaten für einen große Teller Hummus nach Originalrezept

50 Gramm Kichererbsen (getrocknet, Bioladen)
3 EL Tahin-Paste (Sesampaste)
50 ml Olivenöl
eine Zehe Knoblauch, fein gehackt
Kreuzkümmel
Saft einer halben Zitrone
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Getrocknete Kichererbsen einen Tag lang einweichen. Das Einweichwasser wegschütten und anschließend in frischem Wasser cirka zwei Stunden lang kochen, dabei den Schaum immer wieder abschöpfen. Danach geht es etwas schneller. Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit einem Mixsstab zu einem feinen, homogenen Mus pürieren. Ein leistungsstarker Mixer bringt den cremigsten Hummus hervor. Sollte die Masse noch zu trocken sein, kann man gerne noch mehr Olivenöl oder auch Wasser zufügen. Danach sind deiner Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ich habe das Rezept verdoppelt und es in Gläser gefüllt. Mit besten Olivenöl im Glas beträufelt und noch rote Pfefferkörner und Paprikapulver dazu! Serviervorschlag auf dem Bild, ich denke euch fällt noch mehr ein! 🙂 Wenn Gesundheit so schmeckt, dann gerne mehr davon! ❤

P.S.: Wer keine Zeit oder Lust hat, die lange Zubereitungszeit der Erbsen auf sich zu nehmen, der kann sich auch gerne welche aus der Dose besorgen. Bitte nicht aus dem Glas. So gut Licht für uns ist, die kleine Erbse hat dann Vitamin technisch nicht mehr viel zu kichern.

(c) Sunny Möller

Allgemein, Stimmungslage

Es war einmal….

zwei Jungs, Johann Weskott und Friedrich Bayer, der eine Kaufmann, der andere ein Färber.

Die dachten sich so auf die Schnelle „Alder, Firma gründen, volle Kelle!“ Schwuppsdiwupps, gesagt, getan, die „Farbenfabriken Bayer & Co.“ war auf dem Markt.

Dem Johann doch, dem reicht das nicht. „Mehr Kohle, das wär doch nicht schlecht!“ Man forschte hin und forschte her, vom Färben weg zum Menschen hin, erfand man dann das Aspirin. Huuuiii, was für ein Superding, da ist bestimmt noch Luft nach oben drin! Eine kleine Anekdote noch ganz nebenbei, ein Patent für Heroin war auch dabei.

Dann kamen die Kriege, Gott sei Dank, mit Chlorgas und Phosgen saß Bayer auf der ersten Bank. Och, dann wurd es etwas öd und kritisiert wurd man auch noch, das war blöd. Die Wirtschaftswunderzeit machte alles gut, man konnte sich erholen. Na ja, Lipobay und tötliche Pestizide in den Anden, war doch alles gut gemeint, hatten die Toten nur nicht verstanden. Darauf ein Aspirin und der Kopf tut nicht mehr weh.

Jetzt der größte Knüller in der Welt, Bayer schluckt Monsanto für ganz viel Geld. Ja, ein bisschen gekostet hat es schon, doch wenn es läuft wie geplant, dann hat es sich gelohnt. Wir machen Nahrung, wie es uns gefällt, damit der Krebs und anderes euch ganz schnell befällt. Hupps, was haben wir denn da entdeckt, Medikamente für das Aua, auch von uns, gecheckt?

P.S.: Eine gute Nachricht von den Widerstandskämpfern der Natur. Immer mehr Wildkräuter (Unkraut) entwickeln Resistenzen gegen die Pestizide von Monsanto! Denn merke: Unkraut vergeht nicht!

(c) Sunny Möller

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Und immer wieder Stress mit den Trends

Stars wie US-Schauspielerin Meg Ryan oder Supermodel Eva Padberg schwören auf giftgrünen Matcha-Tee aus Japan, der Brunch ist die neue Samstagabend Party und Wackelpudding ist der neue Lieblingsnachtisch! Weil fettfrei! Toll! Meg Ryan hätte sich den Matcha lieber ins Gesicht klatschen sollen, anstatt sich bis zur Unkenntlichkeit zurecht zu schnitzen.
Paleo hier, Detox dort, der grüne Smoothie ist fast schon wieder retro. Jeder, der mich kennt weiß, Sunny liebt kochen Oder backen, gerne auch mal nachts. Bin ich jetzt Veganer, Vegegetarier, Low-Carber, Nascher oder gar Ernährungsnazi? Nix da, mir sind die Titel langsam zuwider. Ich esse einfach gerne und gut! Buy local heißt bei mir „Kauf beim Bio-Bauern ums Eck“ und gerne vorwiegend saisonal. In diesem Sinne, happy Donnerstag und heute morgen mit meinem Trend-Frühstück Geknoeisch-Gedöns! Gemüse, Knoblauch, Ei mit Schafskäse! Wusstet ihr, dass man Schafskäse auch prima über die Reibe ziehen kann? Fühlt euch geliebt, geherzt und gedrückt! ❤

P.S.: Keine Zeit zum Kochen? Glaub ich nicht!

(c) Sunny Möller