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Quatsch

„UnddannhatSvengefragtwarumMädchenständiganihrenHaarenrumfummelnunddannhabichgesagtweildassoistunddannwarSchuleausundichhabdasStückfürKlaviernochgarnichtgeübtMamaichglaubeichmachezuvielduhastmirdasjaschongesagtichmeineVolleybalLKlavierSaxonetteTanzenSchuleichweißgarnichtwieichdasallesschaffensollaberichwillnichtsdavonaufgebenverabredenwillichmichaberauchnochhastdueigentlichmeinTrikotfürsSpielamWochendegewaschenkannstdudirvorstellendassmancheKinderinderSchulefindendassichzuschnellredeunddassmanmirgarnichtfolgenkann?“

………..

„Mama?“

„Hääähhh?“

„Findest du das auch?“

„Quatsch!“

(c) Sunny Möller

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ABC der Nachhaltigkeit: U

U

wie

Und was gibt es jetzt noch zu meckern?

Sätze wie „das arme kleine Mädchen“ oder „Schande über die Eltern, die ihr behindertes Kind ausnutzen“ hängen mir mittlerweile zu den Ohren heraus! Warum ist Greta Thunberg behindert? Warum traut ihr mit 16 Jahren niemand zu, für eine Sache einzustehen, an die sie glaubt? Witzigerweise wird in Deutschland ein Wahlrecht ab 16 gefordert. Also mit 16 entscheiden können, welche Partei die Entscheidungen des Landes übernehmen soll, das geht also. Oder wird dieses Wahlrecht nur für nicht Behinderte gefordert? Und wer entscheidet über den Grad der Behinderung? Klinische Studien? Ausgewiesene Handicaps, die einen Namen haben? Sind wir nicht auf die ein oder andere Weise alle behindert? Wer entscheidet in diesem Land über das geistige Vermögen der Menschen?

Die Jugendlichen dieses Landes gehen seit einem Jahr jeden Freitag auf die Straße und treten für ihre Zukunft ein.

„Als ob die sich wirklich für ihre Zukunft interessieren.“

„Die haben doch nur keinen Bock auf Schule!“

„Die interessieren sich doch nur für ihr Smartphone und irgendwelche Ballerspiele!“

Echt jetzt? Ein guter Freund von mir hat einen Text verfasst, dem absolut nichts mehr hinzuzufügen ist.

Die haben doch auch keine Lösung.

Wer? frage ich.

Ja die, die Kinder, die da Freitags demonstrieren.
Diese konsumorientierte Jugend,
die müssen mir nichts erzählen von Naturschutz.
Die haben auch keine Lösung.

Nein, die haben auch keine Lösung.
Die demonstrieren auch nicht, weil sie eine Lösung hätten.
Die demonstrieren, weil sie ein Lösung einfordern.
Von denen, die vorgeben, die Welt zu regieren.
Die demonstrieren, weil sie Angst haben vor einer Zukunft,
die jene nicht mehr erleben, die sie zu verantworten haben.

Mag ja sein, aber da muss jeder mal
bei sich selbst anfangen.
Schau sie dir doch an,
diese vermeintlichen Klima besorgten Kids.
Sitzen den ganzen Tag vor Smartphone und Konsolen.
Als ich so alt war, spielte ich draußen in der Natur.
Die müssen mir nichts erzählen.
Die machen dreimal so viel Dreck wie ich.

Ja, diese verwöhnte, schlimme Jugend.
Sitzt nur vor Smartphones und Konsolen.
Aber wer hat sie ihnen denn in die Hand gegeben?
Wer hat diese Konsolen für sie hergestellt?
Wer gibt Milliarden für Werbung aus,
nur um diese Jugend für sich und
seine Produkte zu gewinnen?

Richtig, die ältere Generation.
Unsere Generation.
Diese Generation hat die heutige Jugend
zu Handlungen veführt,
die sie ihnen im selben Atemzug vorwirft
und sich selbst als leuchtendes Beispiel darstellt,
wie sie stattdessen in ihrer Jugend gelebt hat.

Heuchlerbande.

Diese Jugend, mag sie noch so konsumorientiert
und verpeilt sein, sie ist die Hoffung dieses Planeten.
Sie wird mehr bewegen als all die Klugscheisser,
die jetzt so tun, als hätten sie
schon immer Bescheid gewusst.

                                                                  © Manfred Dhyan Hofmann

Genau so ist es. War es nicht sehr angenehm für uns und alle Entscheidungsträger und Wirtschaftsbosse, dass sich diese junge Generation vom ganzen Konsumdenken hat einlullen lassen? War es nicht von Vorteil, sie durch unser schwaches Bildungssystem immer weiter verblöden zu lassen? Ohne Wissen keine Meinung. Wir ziehen eine immer bewegungsunfreudigere, Konsum orientierte Nachkommenschaft auf! Und das, meine Lieben, ist unsere Verantwortung. Aus Kindern wird das, was man ihnen vorlebt. Na dann, herzlichen Glückwunsch. Dann sind wir es, die behindert sind!

Und jetzt geht diese verblödete Jugend auf die Straße, angeführt von einem „kleinen Mädchen“ aus Schweden, die mit einem Pappschild angefangen hat. Alleine, ohne zu wissen, wohin das Ganze führen wird. Und haben in einem Jahr das Thema KLIMA auf den Spitzenplatz der Diskussionen gebracht.

Ihr kritisiert, weil ihr eine Scheißangst habt, dass wir alle Lullahausen vielleicht verlassen müssen, um morgens noch in den Spiegel schauen zu können.

© Sunny Möller

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Caesar hat nen Salat gemacht!

Mein Kind ist weg und was mach ich so? Ich koche halt noch mehr. Irgendwie macht mich das immer glücklich. Diese Handgriffe, an Kräutern schnüffeln, rühren, braten, schnippeln und pürieren, diese Routine gibt mir ein gutes Gefühl und hin und wieder ein Schlückchen Wein rundet das Ganze noch ein bisschen ab.

Seit Luke in Amerika ist, versuche ich die Erinnerung an meine Zeit dort wach zu klopfen, besonders die kulinarischen. Ich habe unglaublich gut mexikanisch gegessen und damit meine ich nicht Del Taco oder Taco Bell. Obwohl die besser waren, als in Deutschland so manches mexikanische Restaurant.

Da unser Garten noch voll ist mit frischen Leckereien, dachte ich natürlich zuerst an Salat. Und da kam nur einer in Frage. Ich sitze wieder mit geschlossenen Augen in Huntington Beach, in dem Pub in der Nähe vom Strand. Ich atme tief ein und höre zu. Surfer, die lachend ein Bier bestellen, der Duft von geröstetem Garlic Bread und es fast so, als ob ich da wäre. Als ich mir das Food Menu auf der Homepage der „Huntington Beach Beer Company“ angucke, sehe ich ihn sofort. Caesar´s salad.

Food Menu

https://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g32513-d489998-Reviews-Huntington_Beach_Beer_Co-Huntington_Beach_California.html

Auf der Suche nach dem perfekten Rezept bin ich über die Kitchen girls gestolpert, die meiner Meinung nach die beste Dressingzusammenstellung für einen Caesar´s salad haben. Und da das Dressing eine ziemliche Kalorienbombe ist, bieten sie gleich noch eine leichte Variante dieses köstlichen Dressings an. Ich habe mich diesmal für die Bombe entschieden und das war genau richtig so!

Das Hühnchen vom Markt kam fettarm daher. Diesen Kontaktgrill benutze ich meist nur für gefüllte Focaccia oder Sandwiches, aber er ist wirklich ideal zum fettfreien Grillen.

Das Hühnchen vom Markt kam fettarm daher. Diesen Kontaktgrill benutze ich meist nur für gefüllte Focaccia oder Sandwiches, aber er ist wirklich ideal zum fettfreien Grillen.
© Sunny Möller

Das Dressing war wirklich eine Herausforderung! Aber hinterher bist du glücklich, dass du es gemacht hast!!!

© Sunny Möller

Für das unwiderstehliche Dressing:

1 Knoblauchzehe
1 TL mittelscharfer Senf
1 TL Kapern (in Lake)
1 Sardellenfilet (in Öl)
100 ml Rapsöl
2 EL geriebener Parmesan
1 Ei (Zimmertemperatur)
2 EL saure Sahne
etwas Zitronensaft
einige Spritzer Worcestersauce
Salz
Pfeffer

© Sunny Möller

Die Kitchen girl´s haben die Croutons im Backofen gemacht, ich in der heißen Pfanne mit etwas Öl, Salz und Knoblauch.

Ich verlinke euch mal da ganze Rezept, dann habt ihr auch die leichte Version (aber bitte vorher das Original testen)

https://kitchengirls.de/rezepte/caesar-salad-mit-kalorienarmem-dressing?utm_source=kigi&utm_campaign=pinterest&utm_medium=button

Lasst euch nicht von der kalorienarmen Überschrift verunsichern, das „richtige“ Dressing ist auch dabei!

Das Ergebnis:

Ich habe übrigens immer noch die Augen zu! Ich wünsche euch einen schönen Sonntag! Eure Sunny

© Sunny Möller

Allgemein, Autorenquatsch

Mach ma ne Maske!

Kaffeetrinken mit der besten Freundin, versteckt in einer Ecke auf der Terrasse. In der Ferne hört man die Kinder spielen.

„Wie geht es deinem Fuß?“

Charly guckt mich gequält an.

„Und dein Rücken?“

„Geht gerade, ich mach Pinterest!“

„Wie, du machst Pinterest? Ich dachte, das ist so ne Bastelplattform.“

„Nee, da geht alles. Yoga, Pilates, Rückentraining, Ernährung, Styling, Hautpflege, alles!“

Charly guckt mich ganz interessiert an.

„Und was machste da so?“

Hatte sie mir nicht zugehört?

„Yoga, Pilates, Rückentraining, Ernährung, Styling, Hautpflege, alles!“

„Und wie sieht dein Plan dann so aus? Ich meine, du musst ja zwischendurch auch noch mal arbeiten.“

„Alles ne Challenge, Charly! Zack, zack, 10 Tages-Challenge, 6-Wochen-Challenge und jede Einheit nie mehr als 10 Minuten. Ich starte morgens mit der Yipiiehhh-Yoga-Challenge, zwichendurch ein Detoxdrink mit ganz viel Gurke und auf dem Weg zur Arbeit gehe ich die Styling-Tipps durch und mache mir Gedanken um das Pflegeprogramm am Abend. Ach fast vergessen, zwischendurch Pillenpilates, Vitamin A, Übung, Vitamin B, Übung und so weiter.“

Charly ist sichtlich beeindruckt.

„Mir ist das Zuhören schon zu anstrengend. Ich bin zu fett. Meine Hose ist geplatzt.“

Sie steht breitbeinig mit dem Rücken zu mir, ihr Kopf bewegt sich zwischen die Beine und sie sucht den Riss in ihrer Jeans.“

Ich finde ja, sie hat eine wunderbare Figur, aber wenn Charly sagt sie ist fett, dann duldet sie keinen Widerspruch. Ich versuche es trotzdem.

„Süße, bei so alten Hosen ist das Material aber auch irgendwann durch.“

„Die hab ich erst letztens gekauft!!!“

„Die Jeans heute sind aber auch nicht mehr von so guter Qualität.“

Ich lächle sie an. Sie kommt wieder hoch.

„Aber ich war heute bei Rossmann und hab mir ne Fußmaske gekauft. Hammer, so mit Lotion getränkte Tücher. Die wickelst du um die Füße und ziehst dann solche Plastiksocken drüber.“

„Trägst du die die ganze Nacht?“

„Bist du irre? Diese Lotion ist so reichhaltig, dass dir die Füße morgens abfallen würden!“

Ich stellte es mir bildlich vor. Immerhin hätte sie dann keine Schmerzen mehr.

„Aber die sind voll teuer und du kannst sie nur einmal benutzen. Ich hab mir schon überlegt, ob ich mir einfach dick Schrundensalbe auf die Füße schmiere und Gefrierbeutel über die Füße ziehe. Müsste den gleichen Effekt haben.“

Ich musste laut lachen und gleichzeitig daran denken, dass ich mir neulich einen breiten Schal wie ein Korsett umgewickelt hatte, weil mir der Lendenwirbel so weh tat. Hat wirklich geholfen.

„Charly, was ist nur aus unseren Beautyabenden mit Prosecco und Gesichtsmaske geworden und wann landeten die Dessous unter den Baumwollschlüpfern?“

Sie schaut mich verträumt an.

„Also, Prosecco hätte ich.“

© Sunny Möller

 

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Über den großen Teich…

Hi! Mein Name ist Luke, ich bin Sunnys Sohn, und vorletzte Woche habe ich mich auf eine lange Reise gemacht. Ich verbringe ein Schuljahr im Ausland und zwar an der Park Center Senior High in Minneapolis MN in den USA.


© Luke Möller

Das alles hat damit gestartet, dass meine Mutter und ich letzten Sommer auf diese verrückte Idee gekommen sind, mich in die USA zu schicken. Ein großes Abenteuer, dachte ich! Cool, endlich mal den American way of life kennenlernen. Klasse. Dort werde ich ganz neu sein, ich habe noch kein festgelegtes Image. Was da aber alles für ein Papier- und Vorbereitungskram dran hängt, das wusste ich nicht. Fragebögen, Gastfamilie finden, Untersuchungen und für das Visum nach Berlin, ich dachte, ich werde verrückt. Doch dann war es endlich soweit. Der 25. August sollte mich für ein Jahr in ein neues Leben bringen. Klar, ich war schon ein paar mal geflogen, aber nie so weit von zuhause weg und nie allein. Ich würde mich morgens um 6 von meiner Familie verabschieden und in den Flieger steigen. Der Abschied fiel gar nicht so schwer, ich war viel zu aufgeregt. So lange hatte ich auf diesen Tag gewartet.


Mein Leben in einem Koffer


Der Abschied von Emma fiel am schwersten

Ich fliege über Amsterdam. Ziemlich großer Flughafen, hoffentlich schaffe ich das. Weite Wege von Gate zu Gate, ich muss mich ranhalten! Bloß nicht ablenken lassen! Das dauert mindestens ne Stunde!! Oder auch nur 10 Minuten. Ich war schnell, zu viel Schiss den Flieger nach Amerika zu verpassen. Egal, besser so, als zu spät. Ich bin total müde. So langsam wird mir klar, dass ich erst einmal auf mich allein gestellt bin. Nicht nur für den Flug, sondern auch in Amerika. Klar, ich habe Gasteltern, aber doch wird es anders sein als zuhause. Ich hoffe, sie sind nett.

Nach drei Stunden Wartezeit geht es endlich los, über den großen Teich, wie man so schön sagt. 13 Stunden Flugzeit und ein voller Airbus mit mir drin auf den Weg nach Minneapolis, Hightech Monitore mit Fernbedienung-Controller-Hybriden, Wasser in kleinen Plastikschalen anstatt in Flaschen und ab und zu kostenloses Essen wie z.B: kleine Pizzen. Aufgeregter war ich, glaube ich, noch nie!

Und dann bin ich plötzlich da. Der Flieger landet, alle gehen durch die Sicherheitskontrollen, ich bekomme Panik, dass irgendwas mit meinen Papieren nicht stimmt, aber es ist alles ok. Ich hole meinen Koffer und dann gehe ich die Rolltreppe runter wo mein Gastvater Theo auf mich wartet. Ich habe es geschafft und doch zu müde, um stolz zu sein. Ich erfahre von Theo, dass mein Gastbruder aus Madrid auch gleich ankommt. Er ist auch über Amsterdam geflogen, nur eine Stunde später.

Ich hoffe, wir mögen uns. Was, wenn er mich nicht ausstehen kann, oder ich ihn nicht. Wir werden uns ein Zimmer teilen, ein ganzes Jahr. Kann richtig cool werden oder total ätzend. Als er auf mich zukommt, ist sofort irgendwie alles klar. Das passt! Ich weiß nicht, ist es vielleicht das gleiche „Schicksal“, was wir jetzt teilen oder habe ich jetzt einen Freund fürs Leben gefunden? Ich bin echt gespannt.


© Luke Möller

Jetzt geht es in unser neues Zuhause…zuhause, ich bin gespannt. In einer Woche geht die Schule los. Viele Grüße vom andern Ende der Welt,

Euer Luke

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Italienisches Focaccia selber backen — kunterbuntweissblau I Food- und Travelblog aus München

Kommt ihr gerade aus dem Italienurlaub zurück und wollt das „Bella Italia“ Feeling in die eigene Küche importieren und beim nächsten Grillabend allen anderen das „Must-Have“ der italienischen Brot-Backkunst präsentieren denn ihr wisst – Kräuterbaguette aus dem Kühlregal war gestern? Ihr wisst, von was ich spreche, oder? Ich spreche von nichts anderem als dem Focaccia! […]

über Italienisches Focaccia selber backen — kunterbuntweissblau I Food- und Travelblog aus München

Allgemein, Stimmungslage, Wortkunst

Der Erdbeermund

Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny

Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund,
ich schrie mir schon die Lungen wund
nach deinem weißen Leib, du Weib.
Im Klee, da hat der Mai ein Bett gemacht,
da blüht ein schöner Zeitvertreib
mit deinem Leib die lange Nacht.
Da will ich sein im tiefen Tal
dein Nachtgebet und auch dein Sterngemahl.

Im tiefen Erdbeertal, im schwarzen Haar,
da schlief ich manches Sommerjahr
bei dir, und schlief doch nie zuviel.
Ich habe jetzt ein rotes Tier im Blut,
das macht mir wieder frohen Mut.
Komm her, ich weiß ein schönes Spiel
im dunklen Tal, im Muschelgrund…
Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund!

Die graue Welt macht keine Freude mehr,
ich gab den schönsten Sommer her,
und dir hats auch kein Glück gebracht;
hast nur den roten Mund noch aufgespart
für mich so tief im Haar verwahrt…
Ich such ihn schon die lange Nacht
im Wintertal, im Aschengrund…
Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund.

Im Wintertal, im schwarzen Erdbeerkraut,
da hat der Schnee sein Nest gebaut
und fragt nicht, wo die Liebe sei.
Und habe doch das rote Tier so tief
erfahren, als ich bei dir schlief.
Wär nur der Winter erst vorbei
und wieder grün der Wiesengrund!

… ich bin so wild nach deinem Erdbeermund!

© Paul Zech