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Tom Ka Gai Freischnauze

Ich liebe diese thailändische Suppenspezialität. Da ich fast nichts von den klassischen Zutaten hatte, war Kreativität gefragt. Currypaste und Kokosmilch habe ich allerdings immer im Vorrat. Der Rest bestand aus:

1 Handvoll Babyspinat

10 Champignons

1/2 Paprikaschote

Frühlingszwiebeln

6 Kirschtomaten

1/2 Liter Brühe

1/2 Becher Sahne

1Teel Zucker

Das Gemüse anbraten, anschließend Currypaste, Kokosmilch, Sahne, Brühe und den Zucker dazu, 10 Minuten köcheln lassen und dann frei nach Schnauze genießen.

(c) Sunny Möller

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Bärlauch-Fladenbrot

Bevor die Saison zu Ende geht, habe ich doch noch ein tolles Bärlauch Rezept von meiner lieben Schulfreundin Sonja für euch. Unbedingt nachmachen, es ist wirklich köstlich. Mir persönlich schmeckt es mit Schafskäse am besten.❤️

Das Rezept:

Aus

250 g Wasser,

1 Prise Zucker

20 g Hefe

400 g Mehl

1 Tlf Salz

20 g Olivenöl

einen Hefeteig herstellen. Nach ca. 1 Stunde Ruhezeit, den Teig halbieren und je nach Backblechgröße ausrollen. Eine Teighälfte auf das Backblech geben und mit Schafskäse, alternativ Mozzarella, in dünnen Scheiben belegen. Die zweite (ausgerollte ) Teighälfte auf den Käse legen und an den Rändern gut andrücken. Bärlauchpesto darauf verteilen und leicht mit groben Meersalz bestreuen.

Bei 230 Grad für 20-30 Minuten backen.

Fertig 😋

(c) Sonja Karg-Kenter

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Das ABC der Nachhaltigkeit: E

E

wie Eier

So um die 240 Eier isst jeder Deutsche so im Jahr. Entweder als Frühstückseier, verarbeitet in Kuchen, Nudeln und so weiter. Bis vor kurzem wussten viele nicht, dass das lukrative, deutsche Huhn nur zu zweierlei Zwecken gehalten wird. Entweder als Leghenne zur Eierproduktion oder als Masthuhn zum Verzehr. Habt ihr euch schon einmal gefragt, was mit den kleinen, zukünftigen Hähnen passiert? Also die haben keinen wirtschaftlichen Nutzen. Sie legen keine Eier und zum Aufessen ist einfach zu wenig dran. Während in vielen menschlichen Kulturkreisen die Geburt eines Mädchens eher ein Minusgeschäft ist, so bleibt in der Hühnerwelt die männliche Nachkommenschaft auf der Strecke. Und das in einem Ausmaß, bei dem uns ab sofort jedes einzelne Ei quer im Hals stecken bleiben sollte. Sie krähen weder jemals auf dem Heuhaufen eines tierfreundlichen Biohofes, noch gründen sie jemals eine Familie mit einer niedlichen Kükenschar.

Sie werden mit circa 50 Millionen anderer männlicher Küken in minutenlangem Todeskampf vergast.

https://www.peta.de/eier

https://www.ndr.de/info/programm/Wenn-Bruderkueken-am-Leben-bleiben,bruderhahn126.html

Am besten wäre es natürlich, wenn wir komplett auf den Konsum von Eiern verzichten würden. Wer das nicht kann oder will, sollte sich auf jeden Fall auf der Seite

https://www.bruderhahn.de

informieren, wie man vielleicht ein bisschen nachhaltiger am Sonntag sein Frühstücksei genießen kann und über kurz oder lang darüber nachdenken, welche Eialternativen es gibt. Wusstet ihr zum Beispiel, das man das Wasser von eingekochten (Dose) Kichererbsen zu einem richtig tauglichen „Ei“-Schnee verarbeiten kann? Vielleicht bringen euch ja ein paar meiner Ideen auf den Geschmack. Bis heute wusste ich nicht, dass eine Banane der perfekte Ersatz von Eiern beim Backen ist.

https://vebu.de/essen-genuss/pflanzliche-alternativen/eiersatz-die-besten-ei-alternativen/

https://www.springlane.de/magazin/rezeptideen/eischnee-vegan-kichererbsenwasser/

Wenn ihr euch einmal eilos versucht, erzählt doch mal von euren Erfahrungen. Jede eifreie Idee ist herzlich willkommen.

Allgemein, Alltagstauglich

Das ABC der Nachhaltigkeit: D

D

D wie Durst löschen.

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-06/trinkwasser-leitung-gesundheit-umwelt-schadstoffe-bakterien

Dass unser Leitungswasser besser und gesünder ist als so manches Mineralwasser ist ja mittlerweile hinlänglich bekannt und trotzdem rennt die Menschheit in den Getränke- oder Supermarkt und kauft das spritzige Nass Kistenweise. Am besten das ganze noch in Plastikflaschen, denn ohnehin schon schwer genug, trägt sich so eine Kiste Glasflaschen nicht von alleine in den vierten Stock. Ich will aber kein Leitungswasser, das hat keine Kohlensäure, mag ich nicht. Kann ich verstehen, geht mir ähnlich. Aber da es mittlerweile die Sprudlermaschinen auch mit Glasflaschen gibt, ist das vielleicht eine Überlegung wert, sich so ein Ding anzuschaffen.

Was ich übrigens noch herausgefunden habe, es gibt eine Seite im www, die listen Orte in Städten, wo du beispielsweise in Cafés oder Restaurants deine mitgebrachte Trinkflasche kostenlos auffüllen kannst.

https://refill-deutschland.de/refill-staedte/

Wird noch nicht wirklich häufig genutzt, aber wenn ja, dann hoffe ich, dass das Angebot weiterhin so großzügig bleibt. Falls ihr noch nach der richtigen, vor allem nachhaltigen Trinkflasche sucht, Codecheck hat da welche für euch im Angebot mit direkter Verlinkung zum Anbieter.

https://www.codecheck.info/news/7-nachhaltige-Trinkflaschen-307239

Jetzt bin ich mal gespannt, was ihr so trinkt….

P.S.: Interessant war übrigens das Ergebnis der Coffee-to-Go Umfrage. 80 % holen sich nie so eine Laufkaffee.