Allgemein, Alltagstauglich

„Hangman“ oder: Der erste Thriller entsteht!

Der erste Roman ist geschafft und es hat wirklich eine kleine Ewigkeit gedauert, ihn nach außen zu tragen. In mir brodelte es, ich wollte meine lustige Seite der Welt verlassen und in die Abgründe der menschlichen Psyche eintauchen. Ein Thriller soll es diesmal sein. Begleitet mich ein kleines Stück, wenn ich hier und da einmal einen kleinen Kieselstein fallen lasse! ❤

…Rebecca schaute sich die Linien in ihren Händen an. Ihre Lebenslinie war in der Mitte unterbrochen. Was bedeutete das? Bedeutete es überhaupt etwas? Dass sie nicht mehr lange leben würde? Wenn sie jetzt zu einer Wahrsagerin ginge, konnte die ihr sagen, in welchem Alter die Linie unterbrochen war? Wann sie sterben müsste? Und wie viele Jahre hatte überhaupt eine normale Lebenslinie? Wenn sie zum Beispiel bei jedem Menschen hundert Jahre zählt und sie war im oberen Drittel unterbrochen, Rebeccas Linie war im oberen Drittel unterbrochen, dann hatte sie doch mindestens sechzig oder siebzig Jahre zu leben. Das war doch gar nicht so wenig, dann war ihre Lebenslinie doch an einer erträglichen Stelle unterbrochen. Was bedeutete es aber, wenn diese Linie danach noch weitergehen würde? Dass man eine zweite Chance bekam und dem Tod noch einmal von der Schippe gesprungen war? Sie küsste die Innenseite seiner Handfläche. Seine Linie endete heute, egal was sich auf seiner Hand abgezeichnete, Rebecca würde diese Linie heute trennen. Sie tastete in ihrer Tasche nach etwas Kühlem, Glatten. Das Messer schien etwas von dem Innenfutter zerschnitten zu haben. Der Mann im Laden hatte nicht gelogen. Es war scharf. Es war ein klassisches Filetiermesser von erlesener Qualität. „Sie werden das Rinderfilet nicht einmal anfrieren müssen, um ein perfektes Carpaccio damit zuzubereiten!“ Der Verkäufer hatte das Messer liebevoll getätschelt, als er es ihr zeigte. Rebecca würde jetzt seine Aussage auf die Probe stellen. Ob die Konsistenz eines Herzens dem Filet wohl ähnlich war…..?

© Sunny Möller

Allgemein, Alltagstauglich, Autorenquatsch

Herzlichen Glückwunsch! Die Gewinner stehen fest!

Die Widmungen können geschrieben werden. Nachdem die liebste Emma die Gewinner aus ihrer Hutschachtel gezogen hat, brauchen wir nur noch eure Adressen! Bitte so schnell wie möglich per Mail sunny2009de@yahoo.de an mich übermitteln! Viele Grüße von Emma und auch von ihr: HERZLICHEN GLÜHSTRUMPF an:

felia(libraryoflittleworlds)

klabauterfrau

finbarsgift

Karo-Tina Aldente

lieschenmuellergaertnert

Einen wunderbaren Start in die Woche ihr tollen Blogger!

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Gewinnt „Ebbe&Föhn“!!!

Ihr wollt ein ganz persönliches Exemplar von Ebbe&Föhn? Wie wäre es dann mit einem Taschenbuch mit Widmung? (Emma hat sich bereit erklärt, auch zu unterschreiben)🙃❤️

Ich verschenke bis Ende dieser Woche 5 Exemplare! Schreibt hier einfach, warum ihr unbedingt gewinnen solltet.

Ich weiß, ihr seid mit mir, so viel Liebe und Glückwünsche die letzten zwei Wochen!❤️❤️❤️

Mitmachen und gewinnen!!!🥂🍾🌈🎉

Allgemein, Alltagstauglich, Stimmungslage

Das Wetter ist ein Hamsterrad

Ab Januar warte ich auf den Frühling, ab März warte ich auf besseres Wetter, um mich im April langsam auszukotzen, dass es überhaupt nicht wärmer wird. Zwischenzeitlich Hagel. Ab Anfang Juni warte ich dann auf den Sommer, weil der Mai bis auf zwei Tage auch scheiße war. Der Sommer kommt nicht, man vertröstet mich auf den Altweibersommer, den ich ätzend finde, weil eh schon alles auf Herbst eingerichtet ist. Im Herbst will ich Kastanien zum Dekorieren sammeln, die sind aber alle schon weg, die schleppen irgendwelche Drecksschratzen mit ihren Eltern zu einem Snackhersteller, da gibt es für 10 Kilo Kastanien, 1 Kilo Chips umsonst. Weil der Besitzer Jäger ist. Ich kotze erneut. Ab Mitte November warte ich dann auf Schnee, der maximal einen Tag als Matschepampe kommt. Ich sprühe die Fenster mit Kunstschnee voll! Komplett! Ich übergebe mich innerlich. Weihnachten und Silvester kauft sich die Welt gute Laune gegen komisches Wetter….

Ab Januar warte ich auf den Frühling, ab März…