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Warum kriege ich kein Handy, Mama?

https://www.google.de/amp/s/t3n.de/news/smartphones-keine-gefahr-kinder-1214684/amp/

Für die einen ist es nicht mehr wegzudenken, die anderen verteufeln es als den Tod für jedes Kinderhirn. Was ist denn eigentlich richtig? Sind es wirklich Smartphones und Co., die unsere Kinder zu faulen Medienzombies machen oder sind in Wirklichkeit wir es, weil wir einfach die Medien frühzeitig als billigen Babysitter nutzen?

Ja, meine Tochter kennt Mario, SpieleApps und Candy Crush, aber sie spielt auch Volleyball, tanzt und lernt 2 Instrumente. Wann stimmt die Waage?

Ich brauche dringend ein paar gute Ratschläge…🥺

Allgemein, Alltagstauglich

Von Wurzeln und Flügeln…

Wenn die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln, wenn sie groß sind, gib ihnen Flügel. Ich habe mein Bestes gegeben, also das Ding mit den Wurzeln. Seine Wurzeln sind stark, ich habe ihn hin und wieder umgetopft, gedüngt und gegossen. Wir waren ein starkes Team, ohne Worte, manchmal Verständnis nur durch einen Blick.

Irgendwann fing mein Sohn an, sich selbst zu gießen, zu entscheiden, wohin seine Wurzeln wachsen und seine Flügel wurden größer. Waren nicht gestern erst die ersten Schritte, die ersten Worte, der erste Kindergartentag und der erste wackelnde Milchzahn?

„Ich würde gerne ein Jahr in Amerika zur Schule gehen, Mama! Du hast so viel erzählt von deiner Zeit dort! Ich möchte das auch. Kriegen wir das hin?“

Und eieiei, war ich cool! „Klar kriegen wir das hin!“ Organisation, Verträge, Impfungen, Gastfamilie, Abschiedsparty, für Mama kein Problem. Ich bin schließlich keine Helikoptermutter, die sich verzweifelt an ihre Kinder klammert.Soweit, so gut. Sonntag ist es soweit. Luke macht sich auf den Weg, weit, weit weg, ein Jahr in ein neues, unbekanntes Leben. Und jetzt, tatsächlich, überrennen mich meine Muttergefühle. Von Stolz, Freude, Abschiedsschmerz, Aufregung und ein bisschen Angst ist alles dabei. Auch für mich wird dieses Jahr ein neues, unbekanntes Leben werden und eine große Herausforderung, sich neu zu finden, mit der kleinen Schwester, die plötzlich für ein Jahr ein Einzelkind sein wird. Auch ihre Flügel werden weiter wachsen.

Was ich dir wünsche, Luke? Eine unvergessliche Zeit. Ein spannendes Leben in einer neuen Familie, neue Freunde und so viel Selbstständigkeit, dass du bereit bist, dich entwurzeln zu können, um frei zu fliegen. Ich liebe dich, mein Kind, bis zu den Sternen und zurück.

Luke wird wiederkommen, zumindest für eine kleine Weile. Er wird uns berichten, von seinem Abenteuer USA. Ich bin gespannt! ❤

© Sunny Möller

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Mein Kind funktioniert nicht richtig!

Es ist die schönste und gleichzeitig größte Herausforderung in unserem Leben. Kinder. Sie beherrschen das Upside down wie niemand sonst. Sie lassen uns lachen, verzweifeln, wundern, staunen, erleben und lieben, wie niemand anders es kann.

Doch Kinder sind vor allem eins, ein Überraschungspaket. Angst einflößend in unserem, so gut durchorganisierten Leben. In einer Welt voller Bewertungsportale, wird vor einer Neuanschaffung erst einmal recherchiert, wie hoch der positive Prozentsatz für eine solche Investition ist.

Nur verteilt das Internet noch keine Sternchen für Kinder. Wie würden sie auch abschneiden, im Preis-Leistungsverhältnis? Wo doch schon bei der technischen Grundausstattung weder an den Off-Schalter, noch an den Lautstärkeregler gedacht wurde. beim Ladekabel kann man allerdings sparen, die laden sich von selbst immer wieder auf. Aber dieser Zeitaufwand, was man in dieses „Produkt“ bei der Aufzucht investieren muss, ist alles andere als attraktiv.

Und dann diese ganzen Krankheiten. Und an dieser Stelle seien nicht von Fieber und Erkältung. Ich rede über den steten Anstieg „psychischer Auffälligkeiten“ bei Kindern. So waren vor 20 Jahren ungefähr 1500 Fälle von ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung) in Deutschland bekannt, im vergangenen Jahr waren es 700.000.

Sicherlich ist es immer schwieriger geworden Kind zu sein, aber können wir es uns wirklich so einfach machen und sagen, schlechte Ernährung und die mediale Verseuchung unserer Kinder sind schuld an dem Problem? Oder sind doch die verkürzte Schulzeit, kaum Freizeit und steigender Leistungsdruck das Ursache?

Egal. Dafür gibt es Pillen. Und immer mehr Ärzte, die zum Rezeptblock greifen und verschreiben. Oder Ergo, Verhaltenstherapie und, und, und. Schließlich will der neue Porsche finanziert werden und der Golfclub bezahlt sich auch nicht von ein paar gesunden Kassenpatienten allein. Probleme werden chemisch ruhig gestellt. Kinder werden in Psychopharmaka- und Therapiewatte gepackt, damit sie einigermaßen funktionieren und man sie so bis zur Volljährigkeit schifft. Aber was werden das für Erwachsene?

Kinder brauchen Zeit. Sie sind kein modisches Accessoire, was man sich neben Karriere und Manolos noch zulegen muss. Und sie lassen sich nicht dauerhaft mit Therapien wegorganisieren und optimieren. Sie besitzen keine Garantie und kein Umtauschrecht. Vielleicht unterscheiden sich die Kinder von heute gar nicht wesentlich von den Kindern, die wir mal waren.

Wach, neugierig und hungrig auf das Leben. Und sie wollen Zeit mit uns verbringen, uns mitnehmen in ihre Welt! Sind wir vielleicht ein Stück weit das Problem?

© Sunny Möller

Allgemein, Alltagstauglich, Kinderwelt, Stimmungslage

Fridays for Future

© spruch-des-tages.org

Greta Thunberg hat uns alle wach gerüttelt. Ein 16jähriges Mädchen, über das die Weltpresse schreibt, die ml als die Frau des Jahres betitelt und von anderen wieder als das behinderte Kind mit den geldgeilen Eltern. Für mich ist sie weder das eine noch das andere, sondern, sicherlich auch durch das Asberger Syndrom initiierte Fokussierung auf ein klares Ziel, was sie keinen Moment aus den Augen verliert. Wer weiß, vielleicht ist im Grunde genommen jedes Kind so, solange man ihnen nicht durch Regeln, Bevormundungen, Zwänge und „nur das Beste wollen“ die Neugier und die Lust am Interessieren genommen hätte.

Es wird darüber gemeckert und geschimpft, dass diese dumme, ignorante, faule, ständig vor der Glotze hängende Smombie Generation das ja nur machen würde, weil sie Schule schwänzen wollen. Und, dass sie sich von ihren Helikopter-Müttern im dicken SUV zur Demo fahren lassen und vorher bei Meckes noch einen Burger mampfen. Tja, meine lieben Kritiker, was glaubt ihr denn bitte, von wem diese Dumpfbackengeneration dieses Verhalten gelernt hat? Von uns Erwachsenen! Oder glaubt ihr ernsthaft, eure Kinder kamen schon mit einem Burger im Hals zur Welt? Wir haben sie ab und an vor der Glotze geparkt, um Ruhe zu haben. Wir haben ihnen mit nicht mal drei Jahren das Smartphone in die Hände gedrückt, damit sie beschäftigt waren, wir haben sie mit dem Auto 1km zum Schwimmkurs gefahren, weil es nach Regen aussah.

Ein Kind ist das Produkt seiner Eltern, Kinder lernen durch Nachahmung. Und wenn Vatti jedes Wochenende vor der Kiste hängt und Fußball guckt, anstatt mit seinen Kindern selbst den Ball zu kicken und Mutti unter Nachhaltigkeit eine neue Verhütungsmethode versteht, dann wundert euch doch bitte nicht, dass unsere Kinder sind wie sie sind. Fangt doch bei euch selber an, anstatt auf alles rum zu hacken und schlecht zu reden, was dieses Mädchen aus Schweden und unsere Kinder da ins Rollen bringen.

Es geht um ihre Zukunft und darum müssen sie kämpfen dürfen!

Ihr benutzt keine Plastiktüten mehr? Super!

Ihr kauft nur noch Gemüse, was Saison hat und zwar in eurem Land? Bestens!

Ihr benutzt keine Frischhaltefolie mehr? Klasse!

Ihr denkt, das ist gar nichts? Ich sage euch, mit jeder Kleinigkeit fängt alles an!

Every day for future!

    Das ABC der Nachhaltigkeit: heute A

A wie App

Klar, wir hängen alle zu oft am Smartphone. Aber bevor weiterhin zu viel Essen weggeschmissen wird, laden wir noch schnell die App Too Good To Go aufs Handy. Sie rettet Restaurantreste vor der Tonne und verrät, wo es übrig gebliebenes Essen gibt. Und die WWF-Einkaufs-App sagt, welche Meerestiere guten Gewissens gegessen werden können. Noch in der Entwicklung, aber vielversprechend ist greenApes. Diese App honoriert Gutes: Wer ins Büro radelt, auf Plastiktüten verzichtet und saisonales Gemüse kauft, bekommt virtuelle Punkte, die dann gegen echte (und klar, nachhaltige) Rabatte und Prämien in lokalen Geschäften getauscht werden können.
(aus donna-magazin)

Und morgen dann das B wie besser!

© Sunny Möller

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Omas Wand!

Meine Freundin Charly war mal weg. So ganz alleine, ohne Kinder. Einfach mal Ruhe von allem. „Sunny, ich brauche dringend eine Auszeit! Ich hab das Gefühl, wenn noch einer an mir rum zerrt, laufe ich Amok!“ Wobei Amok bei Charly bedeutet, dass sie den Zerrern zu Verstehen gibt, dass sie das Zerren doch vielleicht durch Schubsen ersetzen könnten, dann würde zumindest der Schmerz etwas variieren. Gut geschubst landet sie günstiger weise in der Küche und kocht ihren Angreifern noch eine leckere Bolognese. So ist sie und dafür liebe ich sie. Das Herz offen getragen in beiden Händen, jeder kann piksen, trietzen und nehmen so viel er will.

Doch jetzt war Charly einfach weg. Nicht für immer und nicht weit und doch irgendwo im Nirgendwo. Nichts gehört, drei Tage lang. Das ist gut, wenn sie wiederkommt, ist alles ein bisschen besser. Die geholte Luft reicht vielleicht drei Tage länger. Heute waren wir verabredet, Charly und ich. Als ich ins Haus komme, höre ich ihre Stimme. „Juccchhhuuuuuhhhh Sunny! Käffchen?“ Hört sich gut an, sie hört sich gut an.

„Hey, meine Süße! Hast du dich gut erholt?“

„Jep! Und wie! Ich war in der totalen Pampa, bei Freunden, die ich aus dem Studium kenne. Der eine hat total die süße Oma. Im Dorf gab es für alle eine Spieleabend und ich habe ein paar alte Herren beim „Mensch Ärgere Dich Nicht“ abgezockt. Zack, rausgeschmissen, die waren fix und fertig. Das war so toll!“

Ich hatte eher an sowas wie Cocktails schlürfen, schick machen, Tanzbein schwingen und vielleicht ein bisschen Flirten gedacht. Aber nein, Charly stellt die Rausschmissszenen nach und schwärmt vom selbst gemachten Sauerfleisch für 40 Leute. Da konnte irgendetwas nicht stimmen und plötzlich fiel mir auch auf, was das war. Sie hatte eine knallrote Beule am Kopf, die aussah, als hätte sie sich geprügelt. Wahrscheinlich Gehirnerschütterung und dadurch etwas durcheinander.

„Was ist mit deinem Kopf passiert?“

„Pssssssttttt!!!! Sei ruhig und komm mit!!!!“

Verstohlener Blick zu unseren Kindern.

„Das brauchen die nicht hören!“

Sie hatte sich definitiv geprügelt. War ja klar und schon längst überfällig. Ein solch liebenswerter Mensch wie Charly musste doch irgendwann einmal durchdrehen. Ich hoffe nicht, dass sie Leichen hinterlassen hatte.

„Wen hats erwischt? Die alten Herren? Die Dorfjugend? Eine Tussi auf der Straße?“

„Omas Wand!“

„Was?“

Sie braucht mehr Pausen.

„Ich weiß es doch auch nicht so genau. Die süße Oma und dann bin ich da so lang gelaufen und zack, gegen die Wand. Das kann ich doch keinem erzählen!“

Unbedingt mehr Pausen!

„Was hast du denn auf der Arbeit erzählt?“

„Dass sie sich den anderen erst mal angucken sollen!“

„Du bist wirklich gegen eine Wand gerannt?“

„Nein, nicht gegen eine Wand! Es war Omas Wand!“

Die entscheidende Frage lautet, wie bekommt Charly mehr Pausen? Wie bekommen wir alle mehr Pausen? Die nächste Wand kann deine sein.

https://www.youtube.com/watch?v=5PST7Ld4wWU

© Sunny Möller

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Mistgunst

Mit der Missgunst ist das so eine Sache. Manchmal sitze ich hier und habe das Gefühl, alle sind schneller, organisierter, schlauer, ehrgeiziger, fleißiger und erfolgreicher als ich. Ich bin ein Gönnen-Könner, doch manchmal überkommt mich doch dieses bittere Gefühl des Beneiden. Es ist schon manchmal ein Mist mit der Gunst für andere.

Die andere Mutter, mit den stets perfekt manikürten Nägeln, den modisch ausgewogenen Outfit zwischen Businessfrau, Vamp und sportlicher Triathletin. Dann schau ich an mir runter, mit den flachen Boots, da ich, seit diese Kinderbande in mein Leben getreten ist, keine zehn Meter mehr in mittelhohen Highheels zurücklegen kann, ohne mindestens zweimal umzuknicken.

Während ich gekaufte Muffins zum Klassenfrühstück meiner Tochter mitbringe, stolziert eine andere, natürlich voll berufstätige Mutter mit einem selbstgeschnitzten Gurkenkrokodil herein, dem noch eine kunstvoll gesäbelte Karottenzunge aus dem Maul hängt. Während ich mich von meinem Kind verabschiede, lausche ich dem Gespräch zweier dieser Supermuttis und höre sie von etwas schwärmen, dass mich beinahe so etwas wie Schadenfreude überkommt.

Die eine der beiden scheint eine heimliche Affaire zu haben. „Haaahhh, doch nicht so perfekt!“, denke ich noch. „Oooaaahhh, Frauke. Du kannst dir nicht vorstellen, wie heiß der wird. Der bringt alles zum Schmelzen in Null Komma nix! Ich weiß gar nicht, was ich ohne ihn machen würde!“ Frauke sah sie begeistert an. „Und was hast du dafür bezahlt?“ Die Stimme der Gurken-Frida Kahlo wurde leiser. „Na ja, über 1000 Euro hat er schon gekostet, aber bei dem, was der leistet, war er jeden Cent wert.“ Ich kann es kaum glauben. Wie kann sie sich das leisten?

Zwei Sätze weiter kam dann die Ernüchterung. Die beiden sprachen von einem Thermomix. Dabei sei nebenbei erwähnt, dass ich sie noch nie so liebevoll von ihren Männern habe reden hören. Ob sie die Gurke auch in das Gerät geschmissen hatte und der dann das fertige Reptil rausgeschmissen hatte? Man hört ja immer wieder „Der Thermomix kann alles“, du wirfst alles rein und das Ding spuckt alles fertig wieder aus.

Aber zurück zum Thema. Wie schaffen diese Frauen das nur? Bin ich die einzige, die ständig übermüdet ist, genervt von dem 1000sten Mal ‚Mami, kannst du mal?“ und den ganzen Terminen, die mir ständig um die Ohren ballern? Oder denken diese anderen Frauen genauso über mich? Vielleicht finden sie es ja cool, dass ich in kaputten Jeans, einem alten Nirvana T-Shirt und meinen Uralt-Chucks zum nächsten Elternabend komme. Vielleicht denken sie ja „Cool, sie hat sich nicht in eine Rolle drängen lassen, die sie eigentlich gar nicht leben will“. Während ich mir mit einem Knipser die Nägel auf eine alltagstaugliche Länge stutze, gefällt mir dieser Gedanke immer mehr. Vielleicht beneiden sie mich ja sogar um meine manchmal ungewaschenen Haare, die ich mir morgens um halb acht unter eine Baseballkappe quetsche. Vielleicht.

© Sunny Möller

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Kinderfrei!

Meinen Ohren sind auf Empfang gestellt, ich mache mich lang und lausche durch alle Zimmer. Nichts. Ich starre 5 Minuten auf die Milchpackung vor meiner Nase. Nichts. Ich suche nach einer Antwort für eine gleich gestellte Frage. Nichts. Ich laufe langsam durch den Flur in Erwartung eines stechenden Schmerzes aufgrund von Legokleinteilen. Nichts. Ich atme ein. Tief. Durch die Nase. Nichts. Keine schweißdrüsengetränkte Pubertätsluft, die das letzte Jahr dafür gesorgt hat, dass meine Nasenflügel einen automatisierten Verengungsschutzmechanismus entwickelt haben. Die Tür zum Badezimmer steht offen. Nichts. Keiner belegt das Klo, keine Duschorgien mit Überschwemmungsgefahr des gesamten Badezimmers. Keine AA oder Parfum geschwängerte Luft, oder am besten gleich beides zusammen. Nichts. Ich mache mir einen Kaffee, einen großen Kaffee, in einer großen Tasse, mit Milchschaum, viel Milchschaum. Ich trinke ihn. Alleine. Langsam. Ich könnte Zeitung lesen, eine Gesichtsmaske könnte auch nicht schaden, mit einer Freundin tanzen gehen, kochen, was nur ich mag, Yoga machen, stundenlang, endlich mal wieder ein Buch lesen, Maniküre, Massagen vielleicht…

Ich mache nichts. Ich höre der Stille zu. Wir haben uns lange nicht mehr gesehen.

P.S.: Für alle, die sich jetzt wieder Sorgen machen. Ich liebe meine Kinder. Über alles. Gehen sie mir manchmal ganz furchtbar auf den Wecker? Aber sowas von! Darf und muss man, wenn es möglich ist, die Zeit ohne Kinder genießen? Unbedingt! ❤

© Sunny Möller